JavaScript-Compressor ganz oben
Den JavaScript-Compressor für die Komprimierung des Codes kennen nicht viele. Jetzt sind es – grob geschätzt – 10.000 weniger. Anzahl der Besucher hat sich nicht verdoppelt und auch nicht verfünffacht – nein, der Traffic stieg von 30 auf 4.000 pro Tag.
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Hintergrundwissen
Mein Baby, mein Stolz! Das Projekt bedarf an sich keine Pflege: Gelegentlich werden die – für den Betrieb des Tools verantwortliche – JavaScript-Bibliotheken geringfügig erweitert und mit Vorsicht optimiert. Backend-Scripts, wie PHP oder Ruby gibt es beim Compressor nicht, von daher ist die Wartung der Applikation recht simpel.
Wie es war
Bis vor kurzem hatten durchschnittlich 20 bis 30 User am Tag den Dienst in Anspruch genommen und eigene JavaScript- und/oder CSS-Zeilen optimiert, wobei die Requests aus weitesten Ecken der Welt kamen. Auch in einem Print-Magazin fand der Service Erwähnung.
Wie es ist
Ab dem 4. Juni genießt die Webseite einen enormen Ansturm: Rekordspitze wurde dann 3 Tage später mit fast 4.000 Besuchern innerhalb der 24 Stunden erreicht. Was war los? Laut Google Analytics wurde die Welle durch die – heutzutage von immer mehr Internet-Nutzern eingesetzte – StumbleUpon Toolbar ausgelöst.
Wie es wird
Nach einer Woche hat sich alles gelegt: Der turbulente Sturm wurde wieder zu stillem Wasser jetzt mit nun beachtlichen 200 Unique Users an so einem schönen Tag wie heute. Insgesamt gerechnet waren es also fast 10.000 Visits, die StumbleUpon kommentarlos vorbeischickte und immer noch tut. Sehr großzügig für eine “contentfreie” Seite.
Fazit
Mehr oder weniger ist es eine Bestätigung für den Beitrag von Sven und für das funktionierende Web 2.0.




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