Firefox: Nur 25% werden zu Nutzern
Journalisten entdeckten interessante Statistiken über die Anzahl der Downloads des Firefox Browsers. Das spannendste daran: Nur 50% der Downloads werden überhaupt installiert und mindestens einmal ausgeführt. Davon nur die Hälfte wird zum aktiven Firefox-Nutzer.
75% steigen nach dem Runterladen aus
Zusammengerechnet ist die tatsächliche Nutzerzahl seit dem Start des Downloadvorgangs mit alarmierenden 25% recht gering. Woran kann es liegen? Wobei Google und andere Partner – wie z.B. eBay – tun ihr Bestes und versuchen den Browser so stark und intensiv wie nur möglich zu unterstützen und an den Mann und Frau im Web zu bringen – überwiegend mit enormen Kosten.
Active Daily Users
Gibt es ein Wiedersehen?
Selbst Steve Jobs glaubt nicht wirklich an den OpenSource-Browser und prophezeit ein Aussterben für Firefox und seine Dominanz – sieht dagegen nur Microsoft mit seinem Internet Explorer und den eigenentwickelten Safari als die Weltherrscher auf dem Browser-Markt.
Problem erkannt, Problem gebannt?
Mozilla hat sicherlich auf akute Problematik reagiert und einen Plan aus 12 Punkten erarbeitet und erhofft sich dadurch mehr Installationen und steigende Nutzung des Browsers. Viel Glück!
Warum nur?
Was mich am meisten interessiert, sind die Gründe für eine Nicht-Installation bzw. Nicht-Nutzung nach dem Download. Gewöhnungsbedürftige oder gar fehlerhafte Benutzerführung? Inkompabilität? Was meint ihr?




Kommentieren abgestellt
Kommentare zu dem Beitrag sind nicht mehr erlaubt.